AUTOMATISIERUNG

Prozesse, die sich selbst erledigen.

Wir bauen Automatisierungssysteme für KMU, bei denen wiederkehrende Arbeit nicht mehr durch Postfächer, Listen und manuelle Übergaben geschoben wird.

Sie haben einen wiederkehrenden Ablauf, der jeden Tag Zeit kostet?

Erst prüfen wir Regeln, Ausnahmen und Stopps.

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Einsatzfelder

Was wir automatisieren

Gute Automatisierung beginnt nicht mit einem Tool. Sie beginnt mit einem Ablauf, der heute unnötig Zeit bindet.

Eingang

Eingehende Anfragen sortieren

E-Mails, Formularanfragen oder Portalnachrichten werden gelesen, kategorisiert und an die richtige Person oder Liste übergeben. Das System kann neue Kundenanfragen vorqualifizieren und Rückfragen nach Thema bündeln.

Daten

Daten zwischen Systemen übertragen

Informationen aus E-Mails, PDFs, Tabellen oder Formularen landen strukturiert dort, wo Ihr Team weiterarbeitet: zum Beispiel im CRM, in der Ablage oder in einer vorbereiteten Bearbeitungsliste.

Dokumente

Dokumente vorbereiten

Wiederkehrende Schreiben, Angebote oder Zusammenfassungen werden aus vorhandenen Daten vorbereitet. Vor Versand oder Freigabe bleibt sichtbar, welche Angaben genutzt wurden.

Taktung

Status und Erinnerungen steuern

Das System erkennt offene Vorgänge, fehlende Informationen und Termine. Ihr Team bekommt Hinweise, bevor Arbeit liegen bleibt oder Rückfragen zu spät gestellt werden.

Prüfung

Manuelle Prüfungen vorbereiten

Automatisierung kann Fälle vorsortieren, Risiken markieren und Daten prüfen. Die endgültige Entscheidung bleibt bei Ihrem Team, gerade bei wirtschaftlich oder fachlich relevanten Schritten.

Übergabe

Interne Übergaben entlasten

Wenn Vertrieb, Verwaltung, Buchhaltung oder Disposition dieselben Informationen mehrfach anfassen, bauen wir klare Übergaben: von Anfrage zu Auftrag, von Bearbeitung zu Ablage, von offen zu erledigt.

Signale

Woran Sie einen guten Kandidaten erkennen

Ein Prozess ist ein guter Kandidat, wenn er häufig startet, ähnlich endet und unterwegs immer wieder dieselben Informationen braucht. Das kann eine Anfrage sein, die erst aus einem Postfach gelesen, dann in eine Tabelle kopiert und später in ein anderes System übertragen wird.

Besonders interessant sind Abläufe, bei denen Mitarbeitende viele kleine Entscheidungen vorbereiten, aber selten wirklich neue Facharbeit leisten. Wenn jemand jeden Morgen Nachrichten sortiert, Anhänge umbenennt oder fehlende Angaben nachfordert, lässt sich oft ein stabiler Teil automatisieren.

Nicht jeder Schritt muss sofort vollautomatisch laufen. Häufig reicht es, wenn das System sammelt, prüft, vorbereitet und markiert. Ihr Team entscheidet dann nur noch an den Stellen, an denen Erfahrung oder Verantwortung gefragt ist.

Ein guter Start ist oft ein kleiner Abschnitt eines größeren Vorgangs. Erst wird ein Eingang sortiert, dann eine Liste gepflegt, später eine Übergabe vorbereitet. So bleibt das Projekt überschaubar und Ihr Team sieht schnell, ob die Automatisierung im echten Betrieb trägt.

Beobachtung

Wenn Arbeit nur deshalb dauert, weil Informationen verteilt liegen, lohnt sich ein genauer Blick.

Automatisierung schafft dort Ordnung, wo Menschen heute zwischen Postfach, Liste, Ordner und Fachsystem wechseln.

Abgrenzung

Was wir nicht automatisieren

Wir automatisieren keine unklaren Verantwortlichkeiten. Wenn niemand weiß, wer einen Vorgang entscheiden soll, macht ein System die Lage nicht besser. Dann halten wir zuerst fest, welche Regeln gelten und wo Menschen bewusst eingebunden bleiben.

Wir ersetzen auch keine fachliche Prüfung. Eine Automatisierung kann Daten sammeln, ordnen und Vorschläge vorbereiten. Bei rechtlichen, medizinischen, steuerlichen oder wirtschaftlich kritischen Entscheidungen braucht es eine klare menschliche Freigabe.

Wenn Sie noch nicht wissen, welcher Ablauf geeignet ist, ist die Bestandsaufnahme der richtige Start. Dort prüfen wir gemeinsam, ob eine konkrete Lösung, klassische Regeln oder einfache Integrationen sinnvoll sind.

Prüffrage

Automatisierung lohnt sich, wenn der Ablauf häufig, erklärbar und messbar ist.

Einmalige Sonderfälle sind selten ein guter Start. Stabile Routinearbeit dagegen schon.

Vorgehen

Wie wir arbeiten

  1. 01

    Bestandsaufnahme

    Wir sprechen zwei Stunden über konkrete Abläufe, Werkzeuge, Datenquellen und Engpässe. Danach wissen Sie, was realistisch ist.

  2. 02

    Festpreis-Angebot

    Wenn ein Projekt sinnvoll ist, erhalten Sie ein abgegrenztes Angebot mit Ergebnis, Umfang, Annahmen und Übergabe.

  3. 03

    Umsetzung

    Wir bauen den Ablauf, testen mit Beispieldaten und binden Ihr Team an den Stellen ein, an denen Fachwissen nötig ist.

  4. 04

    Übergabe

    Sie bekommen Dokumentation, Zugangsdaten, Erklärungen und klare Hinweise, wie das System gepflegt wird.

Sie möchten einen konkreten Prozess prüfen lassen?

Ein hängender Arbeitsschritt reicht als Start.

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Datenquellen

Womit ein Automatisierungssystem arbeitet

In vielen KMU liegen die wichtigen Informationen nicht in einem zentralen System. Ein Teil steht in E-Mails, ein Teil in Excel, ein Teil in einem Fachsystem und ein weiterer Teil in Ordnern mit PDFs. Für Automatisierung ist deshalb zuerst wichtig, welche Quelle für welchen Schritt verbindlich ist.

Wir prüfen, ob Daten strukturiert genug sind. Eine Tabelle mit festen Spalten ist anders zu behandeln als ein Freitext in einer E-Mail. Ein PDF mit wiederkehrendem Aufbau ist leichter auszulesen als ein gescanntes Dokument mit wechselnder Qualität. Diese Unterschiede entscheiden darüber, ob ein Ablauf robust wird.

Typische Quellen sind Postfächer, Kontaktformulare, CRM-Systeme, Kalender, Tabellen, Ablageordner, Buchhaltungsexporte und branchenspezifische Portale. Wir binden nicht alles blind ein. Jede Quelle bekommt eine Aufgabe, eine Berechtigung und eine Regel, was bei fehlenden oder widersprüchlichen Daten passiert.

Beispiel aus dem Alltag

Eine Anfrage kommt per E-Mail, ein Preis steht in einer Tabelle, der Kundenstatus liegt im CRM. Das System sammelt diese Angaben und erstellt einen prüfbaren Arbeitsvorschlag.

Betrieb

Rollen, Freigaben und Fehlerfälle

  1. 01

    Bearbeitung

    Eine verantwortliche Person sieht, was das System vorbereitet hat. Sie kann freigeben, korrigieren oder den Vorgang zurückstellen.

  2. 02

    Ausnahmen

    Unvollständige Daten, unklare Zuständigkeiten und ungewöhnliche Fälle werden markiert. Sie verschwinden nicht still in einer Automatisierung.

  3. 03

    Protokoll

    Für wichtige Schritte wird festgehalten, wann ein Vorgang verarbeitet wurde und welche Quelle genutzt wurde. Das hilft bei Rückfragen.

  4. 04

    Übergabe

    Zur Übergabe gehören eine kurze Betriebsanleitung, bekannte Grenzen, Zugangspunkte und Hinweise, wie kleine Änderungen später bewertet werden.

  5. 05

    Wartung

    Wenn sich Formulare, Tabellen oder Fachsysteme ändern, kann ein Ablauf brechen. Deshalb benennen wir die Stellen, die empfindlich sind.

  6. 06

    Abschaltung

    Ein gutes System lässt sich pausieren. Für kritische Abläufe planen wir, wie Ihr Team bei Störung weiterarbeitet.

Übergabe

Was nach dem Bau bei Ihnen bleiben sollte

Eine Automatisierung ist nur dann nützlich, wenn Ihr Team sie im Alltag versteht. Deshalb gehört zur Übergabe nicht nur der Zugriff auf das System. Wir halten fest, welcher Ablauf automatisiert wurde, welche Datenquellen genutzt werden, welche Person Freigaben gibt und welche Fälle bewusst manuell bleiben.

Wichtig ist außerdem ein einfacher Betriebsblick. Ihr Team sollte erkennen können, ob ein Vorgang verarbeitet wurde, ob ein Fehler aufgetreten ist und wo die manuelle Bearbeitung weitergeht. Wenn dafür erst technische Logdateien gelesen werden müssen, ist die Lösung für ein KMU meist zu schwer gebaut.

Wir dokumentieren auch typische Änderungen. Dazu gehören neue Formularfelder, geänderte Spaltennamen, neue Postfächer, andere Ablageorte oder neue Freigaberegeln. So sehen Sie später schneller, ob eine Anpassung klein bleibt oder neu bewertet werden sollte.

Ziel der Übergabe

Sie sollen wissen, was das System tut, wo seine Grenzen liegen und wie Ihr Team bei einem Fehler weiterarbeitet.

FAQ

Häufige Fragen zur Prozessautomatisierung

01 Welche Prozesse lassen sich in kleinen Unternehmen automatisieren?

Gut geeignet sind wiederkehrende Abläufe mit klaren Regeln: E-Mail-Sortierung, Datenerfassung, Dokumentenablage, Angebotsvorbereitung, Erinnerungen, Statusmeldungen und Übergaben zwischen Tools.

02 Muss unser Unternehmen dafür neue Software kaufen?

Nicht zwingend. Wir prüfen zuerst Ihre vorhandenen Tools. Wenn ein neues Werkzeug sinnvoll ist, erklären wir Zweck, Kosten und Alternativen vor der Umsetzung.

03 Wie vermeiden Sie, dass ein automatisierter Ablauf falsche Entscheidungen trifft?

Wir trennen automatische Vorarbeit von Entscheidungen. Kritische Schritte bekommen Freigaben, Prüfregeln und nachvollziehbare Protokolle, statt still im Hintergrund zu laufen.

04 Was kostet eine Automatisierung?

Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie ein Festpreis-Angebot. Der Preis hängt vom Prozess, den beteiligten Systemen und den notwendigen Sicherheitsprüfungen ab.

05 Können bestehende Excel-Listen eingebunden werden?

Ja, wenn die Struktur stabil genug ist. Oft ist Excel ein guter Startpunkt. Wir sagen aber offen, wenn eine Liste zuerst bereinigt werden sollte.

06 Was passiert nach der Übergabe?

Sie erhalten eine verständliche Dokumentation und eine Übergabe. Ziel ist, dass Sie das System kennen, nicht dauerhaft von uns abhängig bleiben.

Sie haben einen Ablauf im Kopf, der jeden Tag Zeit kostet?

Wir sagen, was automatisiert werden sollte.

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