STANDORT BERLIN

Tertia in Berlin.

Wir sind in Berlin zu Hause und bauen KI-Automatisierung für kleine und mittlere Unternehmen, die praktische Entlastung im Tagesgeschäft brauchen.

Sie möchten in Berlin einen konkreten Ablauf prüfen lassen?

Vor Ort lohnt sich nur bei echtem Kontext.

Ablauf kurz schildern

Vor Ort

Was Tertia in Berlin macht

Berlin ist für uns kein Vertriebsgebiet auf einer Karte. Es ist der Ort, an dem wir arbeiten, zuhören und viele typische KMU-Abläufe aus nächster Nähe sehen.

Tertia baut Automatisierung und passende Lösungen für Unternehmen, die keine große IT-Abteilung haben, aber trotzdem zuverlässige digitale Abläufe brauchen. Unser Fokus liegt auf konkreten Prozessen: Anfragen sortieren, Daten übertragen, Dokumente vorbereiten, Rückfragen bündeln und Arbeit zwischen Tools sauber übergeben.

Für Berliner KMU ist das oft weniger eine Frage der Vision als eine Frage der Woche. Eine Hausverwaltung verliert Zeit in Postfächern. Eine Kanzlei sortiert Mandantenfragen manuell. Ein Handwerksbetrieb schreibt ähnliche Angebote mehrfach neu. Eine Logistikfirma sucht Statusinformationen in E-Mails, Tabellen und Portalen.

Wir starten nicht mit einer fertigen Plattform. Wir starten mit Ihrer Arbeitsweise. In der Bestandsaufnahme klären wir, wo Arbeit heute hängt, welche Systeme beteiligt sind und welcher Teil zuverlässig automatisiert werden kann.

Berlin

Nah genug für persönliche Gespräche. Strukturiert genug für saubere Übergabe.

Wir arbeiten pragmatisch, dokumentieren Entscheidungen und bauen Systeme so, dass Ihr Team sie nach der Übergabe versteht.

Bestandsaufnahme

Persönlich in Berlin, wenn es sinnvoll ist

Viele Themen lassen sich remote gut klären. Manchmal hilft ein persönlicher Termin aber, weil Unterlagen, Ablagewege oder Verantwortlichkeiten direkt am Arbeitsplatz sichtbar werden. Für Berliner Unternehmen können wir die Bestandsaufnahme deshalb nach Absprache vor Ort durchführen.

Dabei geht es nicht um lange Workshops. Wir wollen verstehen, wie ein Vorgang wirklich läuft. Welche E-Mails kommen an? Wo werden Informationen kopiert? Wer entscheidet? Welche Schritte dürfen automatisch laufen und welche brauchen Freigabe?

Nach der Bestandsaufnahme erhalten Sie eine klare Einschätzung. Wenn ein Projekt sinnvoll ist, folgt ein Festpreis-Angebot. Wenn ein Prozess noch zu unklar ist, sagen wir das ebenfalls. Ein ehrliches Nein ist besser als ein System, das später niemand sicher nutzt.

Gute Vorbereitung macht den Termin deutlich produktiver. Hilfreich sind fünf bis zehn typische Vorgänge aus den letzten Wochen, eine Liste der beteiligten Werkzeuge und eine kurze Beschreibung, wer heute welchen Schritt übernimmt. Das können E-Mail-Verläufe, geschwärzte PDFs, Screenshots aus Fachsystemen oder Tabellen mit Beispieldaten sein.

Wenn wir vor Ort sind, schauen wir besonders auf Medienbrüche. Wo wird etwas ausgedruckt, obwohl es digital ankommt? Wo wird eine Information erst telefonisch geklärt und später in eine Liste übertragen? Wo wartet ein Vorgang, weil eine Person die einzige Übersicht hat? Solche Stellen zeigen oft besser als jede Präsentation, wo Automatisierung helfen kann.

Vor Ort nur, wenn der Arbeitskontext zählt

Wenn der Ablauf an Papier, Ablage, Werkstatt, Anmeldung oder mehreren Arbeitsplätzen hängt, kann ein persönlicher Termin mehr klären als ein Video.

  • echte Beispiele am Arbeitsplatz sehen
  • Medienbrüche direkt erkennen

Berliner KMU

Woran wir oft ansetzen

  1. 01

    Viele kleine Systeme

    In Berliner Unternehmen liegen Informationen häufig verteilt: E-Mail, Excel, Fachsoftware, Messenger, Cloud-Ordner und Kundenportale. Automatisierung hilft, Übergaben zu beruhigen.

  2. 02

    Wenig Zeit für Tool-Projekte

    Teams wollen keine monatelange Einführung. Sie brauchen einen abgegrenzten Ablauf, der eine konkrete Aufgabe besser macht.

  3. 03

    Daten mit Schutzbedarf

    Kunden-, Mieter-, Mandanten- oder Patientendaten brauchen klare Grenzen. Deshalb verlinken wir Datenschutz früh mit der technischen Umsetzung.

  4. 04

    Fachwissen bleibt im Team

    KI soll vorbereiten, strukturieren und prüfen. Fachliche Entscheidungen bleiben dort, wo Verantwortung und Erfahrung sitzen.

Projektstart

Welche Abläufe in Berlin gute Kandidaten sind

Ein sinnvoller Start ist selten der größte Prozess. Besser ist ein klarer Ausschnitt, der häufig vorkommt und genug Beispiele liefert.

In Berlin sehen wir oft Unternehmen, die digital arbeiten, aber keine saubere Verbindung zwischen ihren Werkzeugen haben. Ein Team nutzt ein Fachsystem, ein anderes pflegt Tabellen, Rückfragen laufen per E-Mail und einzelne Entscheidungen landen in Chats. Das funktioniert eine Zeit lang, wird aber teuer, sobald mehr Fälle gleichzeitig laufen.

Gute Kandidaten sind Abläufe mit wiederkehrendem Eingang. Dazu gehören neue Anfragen, Schadenmeldungen, Angebotswünsche, Terminänderungen, Dokumenteneingänge oder interne Freigaben. Wenn ein Team jeden Tag ähnliche Informationen prüft, kopiert oder sortiert, kann ein System den ersten Teil vorbereiten.

Wir achten darauf, dass der Ablauf erklärbar bleibt. Ein KI-System darf nicht still entscheiden, ob ein Vorgang wichtig ist, ohne dass Regeln und Freigaben sichtbar sind. Es kann aber Zusammenfassungen erstellen, fehlende Angaben markieren, Vorschläge vorbereiten und Zuständigkeiten auslösen.

Besonders wichtig ist die Datenlage. Wenn Beispiele fehlen oder Ausnahmen nicht bekannt sind, starten wir kleiner. Erst wird ein Eingang strukturiert. Danach kann eine Übergabe, Dokumentenvorbereitung oder Statusmeldung folgen.

Prüffrage vor jedem Projekt

Können Sie zehn echte Beispiele zeigen, an denen der Ablauf heute sichtbar wird? Wenn ja, lässt sich die Bestandsaufnahme deutlich konkreter führen.

Bundesweit

Berlin als Standort, Deutschland als Arbeitsgebiet

Unser Standort ist Berlin. Unsere Arbeit ist nicht darauf begrenzt. Viele Projekte lassen sich über strukturierte Gespräche, geteilte Beispiele, Testdaten und klare Dokumentation bundesweit umsetzen.

Entscheidend ist nicht, ob ein Termin im selben Raum stattfindet. Entscheidend ist, dass wir den Ablauf verstehen, Annahmen schriftlich festhalten und das Ergebnis sauber übergeben. Mehr dazu steht auf der Seite KI-Automatisierung in Deutschland.

Wenn personenbezogene Daten beteiligt sind, prüfen wir zusätzlich den technischen Datenschutzrahmen. Unsere Einordnung finden Sie unter DSGVO-konforme KI.

Sie sitzen in Berlin und möchten einen konkreten Ablauf prüfen lassen?

Wir entscheiden nach Ablauf, nicht Entfernung.

Erstgespräch anfragen

Datenschutz

Welche Daten wir in Berlin besonders vorsichtig behandeln

Berliner KMU arbeiten häufig mit sensiblen Daten, auch wenn sie sich selbst nicht als datenintensive Organisation sehen. Hausverwaltungen verarbeiten Mieterdaten, Kanzleien Mandantendaten, Praxen Patientendaten und Dienstleister interne Kundenvorgänge. Deshalb klären wir früh, welche Informationen ein System wirklich braucht.

Bei der technischen Planung unterscheiden wir zwischen Daten, die nur für Tests nötig sind, Daten, die im laufenden Betrieb verarbeitet werden, und Daten, die gar nicht in ein KI-System gehören. Wenn möglich, arbeiten wir mit anonymisierten Beispielen oder reduzieren Eingaben vor der Verarbeitung.

Hosting ist dabei nur ein Teil der Entscheidung. Wir prüfen auch Anbieterrollen, Auftragsverarbeitung, Speicherorte, Zugriffskonzepte und Protokolle. Ein System kann in Deutschland gehostet sein und trotzdem zu viele Inhalte speichern. Umgekehrt kann ein reduzierter Datenfluss manchmal wichtiger sein als ein einzelnes Hosting-Label.

Für produktive Systeme dokumentieren wir, welche Dienste beteiligt sind, wer Zugriff hat und wo Freigaben notwendig bleiben. Diese Punkte gehören in die Übergabe, damit Ihr Team später nicht raten muss, warum eine Grenze gesetzt wurde.

Datenschutz beginnt vor dem ersten Prototyp

Wenn sensible Daten erst am Ende auffallen, wird ein System oft unnötig teuer. Wir klären Datenklassen, Zugriff und Logs deshalb in der Bestandsaufnahme.

Umsetzung

Wie ein Berliner Projekt typischerweise läuft

  1. 01

    Erstgespräch

    Wir klären kurz, welcher Ablauf im Mittelpunkt steht, welche Systeme beteiligt sind und ob ein Termin vor Ort mehr bringt als ein Remote-Gespräch.

  2. 02

    Bestandsaufnahme

    Wir gehen Beispiele durch, markieren Datenquellen, prüfen Verantwortlichkeiten und halten fest, wo Automatisierung realistisch ist.

  3. 03

    Festpreis-Angebot

    Das Angebot beschreibt Ergebnis, Grenzen, Annahmen, Übergabe und die Punkte, die Ihr Team liefern oder freigeben muss.

  4. 04

    Übergabe

    Nach Tests mit realistischen Beispielen bekommt Ihr Team Dokumentation, Erklärungen und klare Hinweise zum Betrieb.

Abgrenzung

Was wir in Berlin nicht versprechen

Wir versprechen keine pauschale Zeitersparnis, bevor wir den Ablauf gesehen haben. Manche Prozesse wirken von außen einfach, hängen aber an Ausnahmen, Altverträgen, manuellen Prüfpflichten oder Daten, die nicht verlässlich strukturiert sind.

Wir verkaufen auch keine KI, wenn eine einfache Regel besser reicht. Gerade in Berliner KMU mit schnellen Entscheidungen ist ein verständlicher Ablauf oft mehr wert als ein technisch spannendes System, das später niemand anfassen möchte.

Wenn ein Projekt nicht passt, bleibt trotzdem ein Ergebnis: Sie wissen, warum der Ablauf noch nicht automatisiert werden sollte und welche Vorarbeit nötig wäre.

Auch nach der Umsetzung bleibt Verantwortung sichtbar. Wir bauen keine Systeme, die Entscheidungen verdeckt verschieben. Wenn eine Freigabe, Stichprobe oder manuelle Prüfung nötig ist, wird sie als Teil des Ablaufs geplant. Das ist langsamer als ein Demo-Video, aber belastbarer im echten Betrieb.

Klarheit vor Umsetzung

Ein Standortvorteil ist für uns nicht Nähe allein, sondern die Möglichkeit, den echten Arbeitskontext sauber zu verstehen.

Sie möchten wissen, ob Ihr Berliner Ablauf ein guter Startpunkt ist?

Ein Termin braucht einen klaren Vorgang.

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