Automatisierung für Anwaltskanzleien.

Wir bauen Kanzleisysteme, die Aktenarbeit, E-Mail-Zuordnung und Recherchevorbereitung entlasten, ohne anwaltliche Bewertung an ein Tool auszulagern.

Alltag

Wo in Anwaltskanzleien Zeit verloren geht

Zeit geht verloren, wenn Posteingang, Akte und Frist getrennt geprüft werden. Nützlich wird Automatisierung, wenn Unterlagenlücken sichtbar werden, bevor fachliche Arbeit beginnt.

01

Posteingang braucht Aktenbezug

Neue Mails und Anhänge müssen Akten, Fristen und Zuständigkeit zugeordnet werden.

02

Unterlagen kommen unsortiert

Mandanten senden Dateien in mehreren Nachrichten, ohne klare Reihenfolge.

03

Sachstände entstehen erneut

Für Besprechungen werden Nachrichten und Dokumente wiederholt zusammengefasst.

04

Rückfragen werden neu formuliert

Fehlende Angaben oder Unterlagen erzeugen ähnliche Mandantenmails.

Beispiel

So könnte ein konkreter Ablauf aussehen

Tertia macht aus E-Mail, Aktenbezug und Unterlagen eine sachliche Übergabe. Rechtliche Bewertung bleibt in der Kanzlei.

  1. AUSGANGSLAGE

    Ein Mandant sendet mehrere Dokumente und E-Mails. Aktenbezug und fehlende Angaben sind nicht sofort klar.

  2. MIT TERTIA

    Das System gruppiert Unterlagen, markiert Lücken und bereitet eine Zusammenfassung mit Quellenhinweisen vor.

  3. ERGEBNIS

    Die Kanzlei erhält einen prüfbaren Überblick statt verstreuter Nachrichten und Dateinamen.

  4. GRENZE

    Juristische Einordnung, Fristenverantwortung und Außenkommunikation bleiben bei der Kanzlei.

Systeme

Was wir konkret bauen

Wir bauen Vorarbeit, nicht Rechtsberatung: Unterlagen, Lücken und Übergaben werden vorbereitet; rechtliche Bewertung bleibt bei der Kanzlei.

01

Posteingang und Aktenbezug

Welche Mails, Aktenzeichen, Fristsignale und Zuständigkeiten zusammengehören.

02

Dokumentarten, Anlagen und Rückfragen

Welche Anlagen, Nachweise oder Mandantenangaben vor der Bearbeitung fehlen.

03

Vertraulichkeit, Freigabe und Übergabe

Wann Sekretariat, Sachbearbeitung oder Anwältinnen und Anwälte prüfen und freigeben.

04

Mandatsvorlagen, Tests und Pflege

Welche organisatorischen Entwürfe erlaubt sind, wie echte Aktenfälle getestet werden und wer Regeln pflegt.

Startklarheit

Was vor dem Start klar sein muss

Vor dem Start zählen wenige Entscheidungen: welche Quellen gelten, wer rechtlich prüft und welche Nachricht nie automatisch rausgeht.

01

Eingänge und Datenquellen

Welche Anfragen, Dokumente, Systeme und Kommunikationswege sind relevant?

02

Ausnahmen und Freigabe

Wer prüft sensible, teure, dringende oder fachlich unsichere Fälle?

03

Vorbereitung und Entscheidung

Wo endet organisatorische Vorbereitung und wo beginnt fachliche Verantwortung?

04

Pflege und Verantwortung

Wer aktualisiert Regeln, Vorlagen, Zugänge und Zuständigkeiten nach dem Start?

Vorgehen

So läuft die Bestandsaufnahme ab

Ein echter Aktenvorgang reicht: Wir prüfen, ob aus Posteingang, fehlender Anlage oder Aktenzuordnung ein klarer nächster Schritt wird.

  1. I

    Echter Ablauf

    Die Kanzlei zeigt einen realen Ablauf, etwa Posteingang, fehlende Anlage oder Aktenzuordnung.

  2. II

    Ablauf und Grenzen prüfen

    Wir prüfen Eingänge, Daten, Wiederholung, Ausnahmen und menschliche Freigaben.

  3. III

    Klare Einschätzung

    Die Kanzlei erhält eine Empfehlung: bauen, vereinfachen oder besser nicht automatisieren.

  4. IV

    Kleiner Projektschnitt

    Nur wenn der Ablauf geeignet ist, folgt ein klar abgegrenztes Festpreisprojekt.

Ein guter Start ist kein Legal-Tech-Großprojekt, sondern ein Aktenvorgang, der jeden Tag Vorarbeit auslöst.

Welcher Aktenvorgang soll zuerst geprüft werden?

Kanzleiablauf prüfen

FAQ

Häufige Fragen: Anwaltskanzleien

E-Mail-Zuordnung, Dokumentensortierung, Sachstandszusammenfassungen und Rückfragen zu fehlenden Unterlagen sind häufig geeignet.

Es kann Recherche vorbereiten, Material ordnen und Fragen strukturieren. Bewertung, Zitierprüfung und rechtliche Aussage bleiben anwaltliche Arbeit.

Organisatorische Entwürfe sind möglich. Rechtliche Aussagen oder Versand ohne Freigabe werden nicht automatisiert.

Wir prüfen Datenarten, Anbieter, Hosting, Zugriff und Protokollierung, bevor sensible Mandatsdaten in einen Ablauf gehen.