Anmeldung wird ständig unterbrochen
Telefon, E-Mail und Formulare verlangen gleichzeitig Aufmerksamkeit.
Wir bauen Systeme, die organisatorische Praxisarbeit strukturieren: Anfragen, Unterlagen, Erinnerungen und interne Übergaben. Medizinische Entscheidungen bleiben bei Ihrem Team.
Lösungen
Lösungen passen, wenn sie den Praxisalltag ordnen: Aus Telefon, Formular und Unterlagen wird ein klarer nächster Schritt für das Team.
Wiederkehrende Anrufe, Terminwünsche und Rückrufbitten werden mit den nötigen Angaben übergeben.
02Organisatorische Fragen zu Öffnungszeiten, Vorbereitung, Unterlagen und Kontaktwegen werden beantwortet.
03Formulare, Überweisungen, Befunde und Anhänge werden eingeordnet und für die Bearbeitung vorbereitet.
04Übergaben zwischen Formular, Postfach, Kalender, Praxissoftware und Zuständigkeit werden strukturiert.
Alltag
Zeit geht dort verloren, wo Anmeldung, Telefon und E-Mail gleichzeitig offen sind. Nützlich wird Automatisierung, wenn fehlende Angaben sichtbar werden, bevor jemand nachfragt.
Telefon, E-Mail und Formulare verlangen gleichzeitig Aufmerksamkeit.
Befunde, Überweisungen oder Formulare werden erst kurz vor dem Termin nachgefordert.
Anliegen, Dringlichkeit und Rückrufweg sind nicht an einer Stelle vollständig erfasst.
Informationen wechseln zwischen Anmeldung, Behandlung und Abrechnung, ohne nachvollziehbaren Status.
Beispiel
Tertia ordnet Formular, E-Mail oder Rückruf und bereitet den nächsten Schritt vor. Medizinische Fragen werden an das Praxisteam übergeben.
AUSGANGSLAGE
Eine Termin- oder Rückrufanfrage kommt per Formular oder E-Mail herein. Wichtige organisatorische Angaben fehlen.
MIT TERTIA
Das System ordnet das Anliegen ein, prüft benötigte Angaben und bereitet eine gezielte Rückfrage oder Übergabe vor.
ERGEBNIS
Das Team arbeitet mit einer prüfbaren Liste statt mit verstreuten Nachrichten und wechselt seltener zwischen Kanälen.
GRENZE
Medizinische Bewertung, Dringlichkeit und fachliche Entscheidung bleiben vollständig beim Praxisteam.
Systeme
Wir bauen keine Behandlungslogik: Das System sammelt Angaben, markiert Lücken und übergibt den Vorgang; medizinische Bewertung bleibt beim Praxisteam.
Welche Telefonnotizen, E-Mails, Formulare und Dokumente organisatorisch einlaufen.
Welche Daten für Terminwünsche, Rückrufe, Unterlagen oder Übergaben fehlen.
Wie Vorgänge an Anmeldung, Behandlung, Abrechnung oder eine verantwortliche Person übergeben werden.
Welche organisatorischen Antworten erlaubt sind, wie reale Fälle getestet werden und wer Regeln aktualisiert.
Startklarheit
Vor dem Start zählen wenige Entscheidungen: welche Eingänge gelten, wer Ausnahmen prüft und wer Vorlagen pflegt. Medizinische und dringende Fälle brauchen eine feste Freigabe.
Welche Anfragen, Dokumente, Systeme und Kommunikationswege sind relevant?
Wer prüft sensible, teure, dringende oder fachlich unsichere Fälle?
Wo endet organisatorische Vorbereitung und wo beginnt fachliche Verantwortung?
Wer aktualisiert Regeln, Vorlagen, Zugänge und Zuständigkeiten nach dem Start?
Vorgehen
Ein echter Praxisvorgang reicht: Wir prüfen, ob aus Termin-, Rückruf- oder Unterlagenanfrage ein klarer nächster Schritt wird.
Die Praxis zeigt einen realen organisatorischen Ablauf, etwa eine Termin-, Rückruf- oder Unterlagenanfrage.
Wir prüfen Eingänge, Daten, Wiederholung, Ausnahmen und menschliche Freigaben.
Die Praxis erhält eine Empfehlung: bauen, vereinfachen oder besser nicht automatisieren.
Nur wenn der Ablauf geeignet ist, folgt ein klar abgegrenztes Festpreisprojekt.
Ein guter Start ist kein großes KI-Projekt, sondern ein Praxisvorgang, der jeden Tag Arbeit auslöst.
Welcher Vorgang soll zuerst geprüft werden?
Praxisvorgang prüfenFAQ
Ein guter Start ist organisatorisch: Terminwünsche, Rückrufbitten, Unterlagencheck oder Standardinformationen. Sobald medizinische Bewertung nötig wird, endet der Automatisierungsbereich.
Es kann Terminwünsche aufnehmen, fehlende Angaben prüfen und je nach Ablauf Kalenderoptionen vorbereiten. Verbindliche Buchung und medizinische Dringlichkeit bleiben bei Praxisregeln und Team.
Nur nach technischer und organisatorischer Prüfung: Datenarten, Anbieter, Speicherorte, Zugriffe, Aufbewahrung und Freigaben. Für verbindliche Datenschutzbewertung braucht es Datenschutzbeauftragte oder Rechtsberatung.
Nein. Das System kann organisatorische Anliegen erkennen und medizinisch klingende Inhalte an Menschen übergeben. Die Bewertung bleibt beim Praxisteam.
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