Anfragen kommen unvollständig an
Telefon, WhatsApp, E-Mail und Formular liefern unterschiedliche Angaben.
Wir bauen Systeme für Handwerksbetriebe, die Anfragen sortieren, Angebotsvorbereitung erleichtern und Büroarbeit rund um Termine, Fotos und Rückfragen reduzieren.
Lösungen
In Handwerksbetrieben zählt, ob Anfrage, Ort, Fotos und nächster Schritt zusammenkommen. Aus Telefon, Formular und Baustelleninfo wird ein prüfbarer Auftragseinstieg.
Anfragen werden aufgenommen, während das Team auf Baustellen oder bei Kunden ist.
02Fotos, Angebote, Rechnungen und Auftragsunterlagen werden schneller dem Vorgang zugeordnet.
03Anfrage, Angebot, Termin, Material und Rechnung werden weniger manuell übergeben.
04Website-Anfragen sammeln Einsatzort, Anliegen und Kontaktweg für die erste Rückfrage.
Alltag
Zeit geht verloren, wenn das Büro fehlende Angaben immer wieder nachtelefoniert. Nützlich wird Automatisierung, wenn Fotos, Maße und Ort sichtbar fehlen, bevor ein Angebot startet.
Telefon, WhatsApp, E-Mail und Formular liefern unterschiedliche Angaben.
Das Büro muss nachfassen, bevor eine Einschätzung oder ein Termin möglich ist.
Büro, Kundschaft und Baustelle wechseln ständig zwischen Kanälen.
Fotos, Abnahmen, Notizen und Rechnungsinfos fehlen später am Auftrag.
Beispiel
Tertia ordnet Anfrage, Fotos und fehlende Angaben und bereitet die Rückfrage vor. Kalkulation, Zusage und Einschätzung vor Ort bleiben beim Betrieb.
AUSGANGSLAGE
Ein Kunde beschreibt einen Schaden knapp und schickt Fotos. Maße, Ort oder Zugänglichkeit fehlen.
MIT TERTIA
Das System erkennt fehlende Angaben und bereitet eine strukturierte Rückfrage oder Angebotsvorbereitung vor.
ERGEBNIS
Das Büro sieht, was für den nächsten Schritt fehlt, statt alles erneut zu sortieren.
GRENZE
Kalkulation, Besichtigung, Machbarkeit und verbindliche Zusagen bleiben beim Handwerksbetrieb.
Systeme
Wir bauen keine automatische Kalkulation: Anfrage, Fotos und Lücken werden vorbereitet; Preis, Machbarkeit und Zusage bleiben beim Betrieb.
Welche Anrufe, Formulare, E-Mails und Auftragsnotizen zum gleichen Anliegen gehören.
Welche Angaben zu Ort, Gewerk, Maßen, Bildern oder Zeitfenstern fehlen.
Wann Büro, Meister, Monteur oder Angebotserstellung den Vorgang übernehmen.
Welche Rückfragen erlaubt sind, wie echte Anfragen getestet werden und wer Regeln aktualisiert.
Startklarheit
Vor dem Start zählen wenige Entscheidungen: welche Anfrageart gilt, wer Preise prüft und wann Erfahrung vor Ort entscheidet.
Welche Anfragen, Dokumente, Systeme und Kommunikationswege sind relevant?
Wer prüft sensible, teure, dringende oder fachlich unsichere Fälle?
Wo endet organisatorische Vorbereitung und wo beginnt fachliche Verantwortung?
Wer aktualisiert Regeln, Vorlagen, Zugänge und Zuständigkeiten nach dem Start?
Vorgehen
Ein echter Auftragseinstieg reicht: Wir prüfen, ob aus neuer Anfrage, Fotodokumentation oder Angebotsvorbereitung ein klarer nächster Schritt wird.
Der Betrieb zeigt einen realen Ablauf, etwa eine neue Anfrage, Fotodokumentation oder Angebotsvorbereitung.
Wir prüfen Eingänge, Daten, Wiederholung, Ausnahmen und menschliche Freigaben.
Der Betrieb erhält eine Empfehlung: bauen, vereinfachen oder besser nicht automatisieren.
Nur wenn der Ablauf geeignet ist, folgt ein klar abgegrenztes Festpreisprojekt.
Ein guter Start ist kein Software-Großprojekt, sondern eine Anfrageart, die jeden Tag Büroarbeit auslöst.
Welche Anfrageart soll zuerst geprüft werden?
Anfrageablauf prüfenFAQ
Geeignet sind wiederkehrende Büroabläufe: neue Anfragen, Fotodokumentation, Rückfragen zu Maßen oder Angebotsvorbereitung.
Ja, für organisatorische Angaben wie Anliegen, Ort, Kontaktweg, Zeitfenster oder Rückrufwunsch. Fachliche Einschätzung und Zusage bleiben beim Betrieb.
Es kann Angaben sammeln und Rückfragen vorbereiten. Preise, Machbarkeit, Materialwahl und verbindliche Angebote bleiben bei Menschen im Betrieb.
Vor Umsetzung prüfen wir, welche Fotos, Adressen, Kontaktdaten und Auftragsinfos verarbeitet werden und wer Zugriff bekommt.
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