Status muss zusammengesucht werden
E-Mails, Portale, Telefonnotizen und TMS liefern Teile derselben Antwort.
Wir bauen Systeme für Logistik-KMU, bei denen Transportdaten, Statusmeldungen, Dokumente und Rückfragen nicht mehr manuell durch Postfächer und Listen wandern.
Lösungen
In Logistikteams zählt, ob Status, Belege und Rückfragen früh genug zusammenliegen. Aus Mail, Portal und Frachtpapier wird ein klarer nächster Schritt für Disposition oder Service.
Ablieferbelege, Frachtpapiere und Anhänge werden schneller prüfbar und auffindbar.
02Status, Portale, Tabellen und Kundenkommunikation werden sauberer verbunden.
03Wiederkehrende Tages- und Wochenübersichten entstehen aus vorhandenen Quellen.
04Statusmails und Rückfragen werden nach Auftrag, Kunde und Dringlichkeit vorsortiert.
Alltag
Tempo geht verloren, wenn Transportstatus, Belege und Ausnahmen in getrennten Kanälen liegen. Nützlich wird Automatisierung, wenn fehlende Statusdaten sichtbar werden, bevor Kunden nachfragen.
E-Mails, Portale, Telefonnotizen und TMS liefern Teile derselben Antwort.
PODs, Frachtpapiere oder Fotos liegen nicht beim passenden Auftrag.
Verspätungen, fehlende Referenzen oder unklare ETA fallen erst bei Rückfragen auf.
Vorhandene Daten werden exportiert, kopiert und erneut geprüft.
Beispiel
Tertia macht aus Statusmail, Portalhinweis oder Beleg eine vorbereitete Rückfrage. Zusagen zu Lieferzeit, Abweichung oder Disposition bleiben beim Team.
AUSGANGSLAGE
Eine Statusanfrage kommt per Mail rein. Auftragsnummer, Portalstatus und Beleg liegen getrennt.
MIT TERTIA
Das System ordnet Referenzen, prüft fehlende Angaben und bereitet eine Statusübersicht vor.
ERGEBNIS
Disposition und Service sehen offene Punkte, statt mehrere Quellen erneut zu öffnen.
GRENZE
Lieferzusagen, Eskalationen und Kundenfreigaben bleiben beim verantwortlichen Team.
Systeme
Wir bauen keine neue Disposition: Status, Belege und Lücken werden vorbereitet; Transportentscheidungen bleiben beim Team.
Welche Auftragsnummern, Portalstände, TMS-Felder und Statusmails zusammengehören.
Welche Belege, ETA, Kundendaten oder Frachtpapiere gegen den Auftrag geprüft werden.
Wann Disposition, Service, Abrechnung oder Partner einen Vorgang übernehmen.
Welche Statusantworten erlaubt sind, wie echte Transporte getestet werden und wer Regeln pflegt.
Startklarheit
Vor dem Start zählen wenige Entscheidungen: welche Systeme gelten, wer Abweichungen freigibt und welche Statusaussagen nicht automatisch rausgehen.
Welche Anfragen, Dokumente, Systeme und Kommunikationswege sind relevant?
Wer prüft sensible, teure, dringende oder fachlich unsichere Fälle?
Wo endet organisatorische Vorbereitung und wo beginnt fachliche Verantwortung?
Wer aktualisiert Regeln, Vorlagen, Zugänge und Zuständigkeiten nach dem Start?
Vorgehen
Ein echter Transportvorgang reicht: Wir prüfen, ob aus Statusanfrage, Ablieferbeleg oder fehlendem Transportdokument ein klarer nächster Schritt wird.
Die Spedition zeigt einen realen Ablauf, etwa eine Statusanfrage, einen Ablieferbeleg oder ein fehlendes Transportdokument.
Wir prüfen Eingänge, Daten, Wiederholung, Ausnahmen und menschliche Freigaben.
Das Logistikteam erhält eine Empfehlung: bauen, vereinfachen oder besser nicht automatisieren.
Nur wenn der Ablauf geeignet ist, folgt ein klar abgegrenztes Festpreisprojekt.
Ein guter Start ist kein Logistik-Großprojekt, sondern ein Transportvorgang, der jeden Tag Rückfragen auslöst.
Welcher Transportvorgang soll zuerst geprüft werden?
Transportablauf prüfenFAQ
Geeignet sind enge Abläufe mit wiederkehrenden Eingängen: Statusanfragen, Ablieferbelege, fehlende Transportdokumente oder tägliche Auswertungen.
Das System kann Statusdaten zusammenführen und Antwortentwürfe vorbereiten. Lieferzusagen, Abweichungen und Eskalationen bleiben beim verantwortlichen Team.
Ja, wenn Referenzen, Aufträge oder Regeln erkennbar sind. Bei schlechter Scanqualität oder unklaren Zuordnungen bleibt ein Prüfschritt eingebaut.
Relevant sind Fahrer-, Kunden-, Ansprechpartner- und Sendungsdaten. Vor Umsetzung prüfen wir Datenarten, Zugriffe, Anbieter und Speicherorte; verbindliche Bewertung gehört zu Datenschutzbeauftragten oder Rechtsberatung.
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