Automatisierung für Steuerkanzleien.

Wir bauen Systeme für Kanzleien, die Mandantenkommunikation, Belegflüsse, Fristen und interne Vorarbeit strukturieren, ohne steuerliche Verantwortung an KI abzugeben.

Alltag

Wo in Steuerkanzleien Zeit verloren geht

Zeit geht verloren, wenn Unterlagen, Fristbezug und Zuständigkeit getrennt geprüft werden. Nützlich wird Automatisierung, wenn fehlende Belege sichtbar werden, bevor die Frist drückt.

01

Mandantenmails bleiben unsortiert

Belege, Rückfragen und Fristthemen kommen über mehrere Kanäle rein.

02

Unterlagenlücken fallen spät auf

Fehlende Belege oder Angaben werden erst bei der Bearbeitung einzeln nachgefordert.

03

Fristen brauchen manuelle Kontrolle

Hinweise, Wiedervorlagen und Zuständigkeit sind nicht am Vorgang gebündelt.

04

Übergaben sind uneinheitlich

Sekretariat, Sachbearbeitung und Berufsträger arbeiten mit unterschiedlichem Kontext.

Beispiel

So könnte ein konkreter Ablauf aussehen

Tertia macht aus Mandantenmail, Belegstatus und Checkliste eine gezielte Rückfrage. Steuerliche Prüfung bleibt vollständig in der Kanzlei.

  1. AUSGANGSLAGE

    Vor einer Frist fehlen bei mehreren Mandanten noch Belege oder Angaben.

  2. MIT TERTIA

    Das System gleicht Eingänge mit Checklisten ab und bereitet gezielte Nachforderungen vor.

  3. ERGEBNIS

    Die Kanzlei sieht fehlende Punkte und Rückfrageentwürfe in einem prüfbaren Überblick.

  4. GRENZE

    Fachliche Würdigung, Fristenverantwortung und Mandantenfreigabe bleiben bei der Kanzlei.

Systeme

Was wir konkret bauen

Wir bauen Organisation, nicht Steuerberatung: Unterlagen, Lücken und Rückfragen werden vorbereitet; steuerliche Prüfung bleibt in der Kanzlei.

01

Mandantenpost und Unterlagenarten

Welche Mails, Belege, Portalhinweise und Checklisten welchem Mandanten zugeordnet werden.

02

Vollständigkeits- und Fristenlogik

Welche Belege, Stammdaten, Fristsignale und Rückfragen vor Bearbeitung sichtbar sein müssen.

03

Fachliche Prüfung und Übergabe

Wann Sekretariat, Sachbearbeitung oder Berufsträger übernehmen und freigeben.

04

Kanzleivorlagen, Tests und Pflege

Welche organisatorischen Antworten erlaubt sind, wie echte Mandantenfälle getestet werden und wer Regeln pflegt.

Startklarheit

Was vor dem Start klar sein muss

Vor dem Start zählen wenige Entscheidungen: welche Quellen gelten, wer fachlich prüft und welche Mandantenantwort nicht automatisch rausgeht.

01

Eingänge und Datenquellen

Welche Anfragen, Dokumente, Systeme und Kommunikationswege sind relevant?

02

Ausnahmen und Freigabe

Wer prüft sensible, teure, dringende oder fachlich unsichere Fälle?

03

Vorbereitung und Entscheidung

Wo endet organisatorische Vorbereitung und wo beginnt fachliche Verantwortung?

04

Pflege und Verantwortung

Wer aktualisiert Regeln, Vorlagen, Zugänge und Zuständigkeiten nach dem Start?

Vorgehen

So läuft die Bestandsaufnahme ab

Ein echter Kanzleivorgang reicht: Wir prüfen, ob aus Mandantenpost, Beleganforderung oder Unterlagenliste ein klarer nächster Schritt wird.

  1. I

    Echter Ablauf

    Die Kanzlei zeigt einen realen organisatorischen Ablauf, etwa Mandantenpost, Beleganforderung oder Unterlagenanforderung.

  2. II

    Ablauf und Grenzen prüfen

    Wir prüfen Eingänge, Daten, Wiederholung, Ausnahmen und menschliche Freigaben.

  3. III

    Klare Einschätzung

    Die Kanzlei erhält eine Empfehlung: bauen, vereinfachen oder besser nicht automatisieren.

  4. IV

    Kleiner Projektschnitt

    Nur wenn der Ablauf geeignet ist, folgt ein klar abgegrenztes Festpreisprojekt.

Ein guter Start ist kein Kanzlei-Großprojekt, sondern ein Unterlagenvorgang, der jeden Tag Arbeit auslöst.

Welcher Kanzleivorgang soll zuerst geprüft werden?

Kanzleivorgang prüfen

FAQ

Häufige Fragen: Steuerkanzleien

Geeignet sind organisatorische Abläufe: Belegnachforderungen, E-Mail-Zuordnung, Checklisten, Fristvorbereitung und interne Zusammenfassungen.

Es kann Entwürfe für organisatorische Standardfragen vorbereiten. Steuerliche Aussagen werden nicht automatisch versendet und bleiben prüfpflichtig.

Das hängt vom Ablauf, Exporten, Schnittstellen und Zugriffsrechten ab. Wir prüfen vorhandene Wege, bevor Architektur entschieden wird.

Vor Umsetzung prüfen wir Datenarten, Anbieter, Speicherorte, Zugriffe und Protokollierung. Verbindliche Datenschutzbewertung gehört zu Datenschutzbeauftragten oder Rechtsberatung.