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Lesen Sie häufige Fragen zu Bestandsaufnahme, Umsetzung, Datenschutz, Kosten und Übergabe. Oder stellen Sie Ihre Frage dem Tertia Assistenten.

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43 Fragen in 8 Kategorien

Startpunkt

Einstieg & Bestandsaufnahme

Fragen zum ersten Gespräch, zur Analyse und zur Entscheidung danach.

Tertia baut KI- und Automatisierungssysteme für kleine und mittlere Unternehmen. Der Startpunkt ist nicht ein bestimmtes Tool, sondern ein konkreter Ablauf, der heute Zeit kostet oder regelmäßig stockt.

Typische Themen sind Bestandsaufnahme, Prozessautomatisierung, Wissensassistenten, Dokumentenverarbeitung, Telefondienst und individuelle Lösungen.

Wir sprechen etwa zwei Stunden über Ihre Abläufe, Werkzeuge, Datenquellen und Engpässe. Danach halten wir schriftlich fest, welche Automatisierung realistisch ist und welche nicht.

Sie bekommen keine Tool-Demo, sondern eine konkrete Einschätzung zu Ihrem Alltag.

Den Preis der Bestandsaufnahme nennen wir vorab klar, bevor ein Termin verbindlich wird. Wichtig ist: Sie wissen vor der Analyse, was sie kostet und welches Ergebnis Sie bekommen.

Wenn danach ein Projekt sinnvoll ist, folgt ein separates Festpreis-Angebot.

Nein. Die Bestandsaufnahme ist bewusst von der Umsetzung getrennt.

Sie können mit unserer Einschätzung intern weiterarbeiten, andere Anbieter anfragen oder das Thema liegen lassen.

Sie brauchen keine perfekte Prozessdokumentation. Hilfreich sind echte Beispiele: typische E-Mails, Formulare, Tabellen, geschwärzte Dokumente, Screenshots oder kurze Prozessnotizen.

Wichtig sind Stellen, an denen Arbeit hängen bleibt: fehlende Angaben, doppelte Eingaben, unklare Zuständigkeiten oder wiederkehrende Rückfragen.

Kostenrahmen

Kosten & Umfang

Fragen zu Projektpreis, Festpreis, Umfang und laufenden Kosten.

Ein Projekt bekommt erst nach der Bestandsaufnahme einen Festpreis. Der Preis hängt von Ergebnis, Umfang, Schnittstellen, Datenlage, Testaufwand und Übergabe ab.

Vor der Umsetzung steht schriftlich fest, was gebaut wird, welche Annahmen gelten und welche laufenden Kosten entstehen können.

Wir kalkulieren nach Ergebnis, Umfang, Schnittstellen, Datenlage, Testaufwand und Übergabe. Der Festpreis entsteht erst nach der Bestandsaufnahme, nicht aus einer pauschalen Stundenliste.

Im Angebot steht, was gebaut wird, welche Annahmen gelten und was ausdrücklich nicht Teil des Projekts ist.

Wenn sich der vereinbarte Umfang nicht ändert, bleibt der vereinbarte Preis bestehen. Wenn neue Anforderungen dazukommen, sprechen wir darüber, bevor wir sie umsetzen.

Wir erweitern Projekte nicht still im Hintergrund und stellen danach eine Überraschung in Rechnung.

An Tertia zahlen Sie nach der Übergabe nichts automatisch weiter. Sie tragen nur die laufenden Kosten der eingesetzten Tools, Modelle oder Hosting-Umgebungen.

Diese Kosten nennen wir im Angebot so transparent wie möglich.

Ja, je nach Lösung können Tool-Abos, API-Nutzung, Hosting oder Modellkosten entstehen. Das sind Kosten der technischen Umgebung, nicht automatisch ein Tertia-Retainer.

Wenn ein System ohne laufende externe Dienste gebaut werden kann, prüfen wir diese Variante mit.

Umsetzung

Umsetzung & Zeitplan

Fragen zu Dauer, Zusammenarbeit, Prüfpunkten und Startumfang.

Das hängt von Umfang, Datenlage und Anzahl der beteiligten Systeme ab. Kleine Automatisierungen können deutlich schneller gehen als ein KI-System mit mehreren Freigaben und Schnittstellen.

Im Angebot nennen wir einen realistischen Zeitplan statt ein fixes Standardversprechen.

Am Anfang brauchen wir Fachwissen aus Ihrem Team, Beispielvorgänge und klare Rückmeldungen. Danach arbeiten wir möglichst konzentriert und melden uns an definierten Prüfpunkten.

Sie müssen nicht jede technische Entscheidung begleiten, aber die fachlichen Regeln müssen stimmen.

Wir unterscheiden zwischen technischen Verzögerungen, fehlenden Zugängen und neuen Anforderungen. Wenn etwas den Zeitplan gefährdet, sagen wir es früh und benennen die Ursache.

Bei Abhängigkeiten von externen Tools oder internen Freigaben dokumentieren wir, was offen ist.

Ja, oft ist das sogar der bessere Weg. Ein klar abgegrenzter Ablauf zeigt schneller, ob Automatisierung im echten Betrieb trägt.

Danach können Erweiterungen auf einer besseren Grundlage entschieden werden.

Rahmen

Datenschutz & Technik

Fragen zu Datenflüssen, Modellen, Hosting, DSGVO und technischen Entscheidungen.

Wir planen Systeme mit Blick auf Datenminimierung, Rollen, Zugriffe, Hosting, Protokollierung und klare Verantwortlichkeiten. Datenschutz wird vor der produktiven Nutzung mitgedacht, nicht erst am Ende ergänzt.

Eine verbindliche rechtliche Bewertung ersetzen wir nicht. Bei personenbezogenen oder sensiblen Daten sollte Ihr Datenschutzrahmen geprüft und freigegeben werden.

Das legen wir vor der Umsetzung offen. Je nach Lösung können Daten in bestehenden Systemen bleiben, an APIs gesendet oder in einer Hosting-Umgebung verarbeitet werden.

Unser Ziel ist, Datenflüsse verständlich zu dokumentieren, bevor ein System produktiv genutzt wird.

Wir planen Systeme mit Blick auf Datensparsamkeit, Zugriffsschutz, Hosting, Protokollierung und klare Verantwortlichkeiten. Wir ersetzen aber keine juristische Beratung.

Wenn personenbezogene oder sensible Daten verarbeitet werden, sollte Ihr Datenschutzrahmen geprüft und freigegeben werden.

Wir legen uns nicht pauschal auf ChatGPT, ein bestimmtes Modell oder ein bestimmtes Tool fest. Je nach Aufgabe nutzen wir externe Modelle, APIs, bestehende Systeme, lokale Komponenten oder klassische Regeln.

Wenn ein externer KI-Dienst beteiligt ist, klären wir Datenfluss, Anbieterrolle, Einstellungen, Kosten und Grenzen vor der Umsetzung.

Das entscheiden wir nach Aufgabe, Datenschutz, Kosten und Qualitätsbedarf. Manchmal ist ein großes Sprachmodell sinnvoll, manchmal reichen Regeln, Suche oder ein kleineres Modell.

Wir bauen kein Projekt um ein bestimmtes Modell herum, wenn der Ablauf etwas anderes braucht.

Ja, wenn Qualität, Geschwindigkeit und Betriebskosten zur Aufgabe passen. Lokale Modelle können Datenschutzvorteile haben, sind aber nicht automatisch die beste Lösung.

Wir vergleichen lokale und externe Varianten anhand des konkreten Prozesses.

Das hängt von Ihrer Umgebung ab. Möglich sind bestehende Tools, Cloud-Dienste, europäische Hosting-Anbieter oder lokale Komponenten.

Wir erklären im Angebot, welche Variante wir vorschlagen und welche Verantwortung danach bei Ihnen liegt.

Wir berücksichtigen, dass KI-Systeme je nach Einsatz unterschiedlich bewertet werden können. Eine verbindliche rechtliche Einordnung leisten wir nicht.

Bei kritischen Einsatzbereichen empfehlen wir, Datenschutz und rechtliche Prüfung früh einzubinden.

Abschluss

Übergabe & Betrieb

Fragen dazu, was Sie am Ende bekommen und wie das System danach nutzbar bleibt.

Sie erhalten Zugang, Dokumentation und eine Erklärung für den Alltag. Ziel ist, dass Ihr Team weiß, was das System tut, wo seine Grenzen liegen und wie es gepflegt wird.

Danach gibt es keinen automatischen Tertia-Retainer. Spätere Unterstützung wird bewusst vereinbart.

Sie bekommen das gebaute System, eine verständliche Dokumentation, relevante Zugangsinformationen und Hinweise zum Betrieb. Dazu gehört auch, welche Annahmen und Grenzen das System hat.

Die Übergabe soll Ihr Team handlungsfähig machen, nicht nur den Projektabschluss markieren.

Ja, wenn das System von Ihrem Team bedient oder gepflegt werden soll. Die Schulung ist praktisch und orientiert sich an typischen Situationen aus Ihrem Alltag.

Wir erklären nicht jede technische Ebene, sondern das, was Sie für Nutzung und Pflege brauchen.

Nach der Übergabe sollten Sie die relevanten Zugänge besitzen. Wenn Tertia noch Zugriff braucht, wird das bewusst vereinbart und nicht still vorausgesetzt.

Zugänge, Rollen und Verantwortlichkeiten gehören zur Übergabe.

Ja, soweit das für das jeweilige System relevant ist und keine Drittanbieter-Regeln dagegen sprechen. Bei No-Code-Tools kann das Konfiguration statt klassischem Code sein.

Wichtig ist, dass Sie wissen, wo das System liegt und wie es grundsätzlich funktioniert.

Einfache Regeln, Texte oder Listen können wir so bauen, dass Sie sie selbst pflegen können. Tiefe technische Änderungen sollten sauber getestet werden.

Bei der Übergabe erklären wir, was gefahrlos anpassbar ist und wo Vorsicht nötig ist.

Weiterbetrieb

Nachbetreuung & Änderungen

Fragen zu Support, Wartung, Retainern und späteren Erweiterungen.

Wir bauen nicht mit dem Ziel, Sie in Wartung zu halten. Trotzdem können Tools, Schnittstellen oder Modelle sich ändern.

Wenn Sie später Unterstützung brauchen, kann das als separate Erweiterung oder Fehleranalyse beauftragt werden.

Wenn ein Fehler aus unserer Umsetzung stammt und zeitnah nach der Übergabe auffällt, klären wir das fair. Wenn sich später externe Tools, Datenstrukturen oder Anforderungen ändern, ist das meist ein neuer Auftrag.

Wir dokumentieren deshalb, welche Teile besonders abhängig von Drittanbietern sind.

Unser Grundmodell ist kein Retainer. Wir bauen Festpreis-Projekte und übergeben sie.

Wenn ein System später regelmäßige Betreuung braucht, sprechen wir über eine passende Lösung. Das ist aber nicht der Standard.

Ja. Erweiterungen sind oft sinnvoll, wenn der erste Ablauf stabil läuft und neue Engpässe sichtbar werden.

Wir behandeln Erweiterungen wie eigene kleine Projekte mit klarem Umfang und Preis.

Das ist nicht unser Ziel. Wir dokumentieren die Lösung und übergeben Zugänge so, dass Sie nicht für jede Kleinigkeit zu uns zurückmüssen.

Bei komplexen Änderungen kann Unterstützung trotzdem sinnvoll sein, aber sie soll bewusst beauftragt werden.

Einordnung

Passung & Grenzen

Fragen dazu, wann Automatisierung sinnvoll ist und wann nicht.

Tertia bietet Lösungen für wiederkehrende Engpässe: Wissensassistent, Telefondienst, Dokumentenverarbeitung, Prozess-Automatisierung, Website-Assistent und individuelle Automatisierung.

Die Lösungsnamen sind Startpunkte. Welche Lösung passt, ergibt sich erst aus dem konkreten Ablauf, den Daten und den Grenzen der Umsetzung.

Dann sagen wir das klar. Nicht jeder Ablauf ist ein guter Kandidat für Automatisierung oder KI.

Manchmal ist eine kleine Prozessänderung sinnvoller als ein neues System. Auch diese Klarheit ist ein brauchbares Ergebnis.

Das hängt weniger vom Namen der Lösung ab als vom Arbeitsmoment. Ein Wissensassistent hilft bei verstreuten Dokumenten, Dokumentenverarbeitung bei wiederkehrenden Belegen, Telefondienst bei Anrufen und Prozess-Automatisierung bei Übergaben zwischen Tools.

Wenn Ihr Problem dazwischen liegt, starten Sie über individuelle Lösungen. Dort prüfen wir den Ablauf ohne fertige Schublade.

Ein Wissensassistent beantwortet interne Fragen aus freigegebenen Dokumenten und zeigt Quellen an. Er ist sinnvoll, wenn Ihr Team regelmäßig dieselben Unterlagen sucht oder neue Mitarbeitende viel internes Wissen nachfragen.

Er sollte nicht frei raten. Wenn eine Quelle fehlt oder widersprüchlich ist, muss genau das sichtbar bleiben.

Er lohnt sich, wenn viele Anrufe wiederkehrende Anliegen enthalten: Termine, Rückrufe, Statusfragen, fehlende Angaben oder einfache Vorqualifizierung.

Er ist nicht dafür da, sensible Entscheidungen zu treffen. Gute Telefonlösungen nehmen auf, fragen nach, fassen zusammen und eskalieren klare Fälle.

Wir automatisieren keine unklaren Verantwortlichkeiten, keine rechtlich oder fachlich kritischen Entscheidungen ohne menschliche Freigabe und keine Abläufe, deren Datenbasis nicht tragfähig ist.

Wenn ein Thema nicht zu uns passt, sagen wir das früh. Ein sauberes Nein ist besser als ein System, das später im Betrieb wackelt.

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Tertia Assistent

Fragen zur Nutzung, zu Quellen und zu Grenzen des Website-Assistenten.

Ja. Der Tertia Assistent beantwortet Fragen zu Tertia, Lösungen, Branchen, Vorgehen, Datenschutz und Kontakt auf Basis freigegebener Inhalte.

Er eignet sich für schnelle Orientierung. Wenn ein konkreter betrieblicher Ablauf geprüft werden soll, führt der nächste Schritt meist zur Bestandsaufnahme oder direkten Kontaktaufnahme.

Der Assistent nutzt freigegebene Inhalte der Tertia-Website und weitere ausdrücklich freigegebene Quellen. Wenn möglich, zeigt er passende Quellen an.

Wenn keine passende Grundlage vorhanden ist, soll er das transparent sagen und auf Bestandsaufnahme oder Kontakt verweisen.

Dann soll der Assistent transparent sagen, dass keine gesicherte Information vorliegt. Bei unklaren, sensiblen oder konkreten Projektfragen verweist er auf Bestandsaufnahme oder Kontakt.

Das ist gewollt: Eine ehrliche Grenze ist besser als eine frei erfundene Antwort.

Nein. Der Assistent dient der Orientierung auf Basis freigegebener Inhalte.

Er ersetzt keine Rechts-, Steuer-, medizinische oder fachliche Beratung und trifft keine verbindlichen Projekt-, Preis- oder Vertragszusagen.

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