Tertia ist der dritte Weg zwischen Großberatung und Improvisation.

Wir bauen kleine, klare KI- und Automatisierungssysteme für KMU: mit Festpreis vor Auftrag, sauberer Übergabe und Grenzen, die vor dem Bau sichtbar sind.

Warum

Warum Tertia existiert

Zwischen großen Programmen und fragiler Tool-Bastelei fehlt vielen Unternehmen ein kleiner, belastbarer Bauweg.

01

Potenzial ist sichtbar

Viele Unternehmen sehen, dass KI und Automatisierung Arbeit entlasten können. Was fehlt, ist ein klarer erster Vorgang, der wirklich gebaut werden sollte.

02

Großberatung ist oft zu groß

Für einen wiederkehrenden Engpass braucht es selten ein Transformationsprogramm mit langen Schleifen und unklarer Umsetzung.

03

Tool-Bastelei ist oft zu fragil

Eine nebenbei geklickte Automatisierung hilft kurz. Später fehlt Dokumentation, Verantwortung oder ein Plan für Fehlerfälle.

04

Tertia baut übergebbare Systeme

Wir schneiden kleine, klare Bauaufträge: mit Datenprüfung, Festpreis, Umsetzung, Dokumentation und Übergabe an Ihr Team.

Menschen

Wer hinter Tertia steht

Tertia ist bewusst klein organisiert. Kunden sprechen mit den Menschen, die den Ablauf prüfen, die Lösung schneiden und die Übergabe verantworten.

Portrait von Sami-Can Durademir

Tertia wird von zwei Gründern aus Berlin geführt. Die Größe ist Absicht: kurze Abstimmung, klare Verantwortung und keine Übergabekette zwischen Verkauf, Analyse und Umsetzung.

Das macht die Zusammenarbeit persönlicher, aber nicht unverbindlicher. Vor einem Auftrag muss klar sein, welcher Ablauf geprüft wurde, welche Grenzen gelten und wie Ihr Team das Ergebnis übernehmen kann.

Gründer

Sami-Can Durademir

Gründer

Ahmad El Hussein

Passung

Für wen Tertia passt

Tertia passt, wenn ein konkreter Ablauf wichtiger ist als ein großes Programm.

  • kleine und mittlere Unternehmen
  • kurze Entscheidungswege
  • wiederkehrende Abläufe
  • klare Zuständigkeiten
  • Wunsch nach Festpreis und Übergabe
  • typische Projekte: 5.000 bis 50.000 Euro und 14 bis 60 Tage

Grenzen

Für wen Tertia nicht passt

Klare Grenzen schützen beide Seiten. Manche Vorhaben brauchen zuerst interne Klärung oder einen anderen Dienstleister.

  • reine KI-Experimente ohne Betriebsziel
  • unbegrenzte Konzernprogramme
  • Verantwortung an KI abgeben
  • unklare Datenlage ohne Vorarbeit
  • keine Bereitschaft, echte Abläufe zu zeigen

Start

Wie ein Auftrag beginnt

Der Anfang bleibt bewusst eng. Wir wiederholen hier nicht das ganze Vorgehen, sondern zeigen den ersten sauberen Schnitt.

01

Bestandsaufnahme

Wir beginnen mit einem echten Vorgang aus Ihrem Alltag: Anfrage, Dokument, Tabelle, Telefonnotiz oder Übergabe.

02

Prüfung

Wir prüfen Daten, Quellen, Zuständigkeiten, Grenzen, Freigaben und Fehlerfolgen. Wenn der Ablauf zu unscharf ist, schneiden wir ihn kleiner.

03

Festpreis-Angebot

Nur wenn ein sinnvoller Bauauftrag erkennbar ist, erhalten Sie ein Angebot mit Ergebnis, Umfang, Annahmen, Termin und Übergabe.

04

Umsetzung und Übergabe

Wir bauen, testen mit Beispieldaten, dokumentieren Regeln und erklären, wie Ihr Team das System nutzt und pflegt.

Prinzipien

Unsere Prinzipien

Klein starten

Ein erster Auftrag soll handhabbar bleiben und einen echten Engpass kleiner machen.

Erst prüfen, dann bauen

Daten, Rollen, Freigaben und Fehlerfälle gehören vor den Bau, nicht in die Nacharbeit.

Festpreis vor Auftrag

Kein offenes Stundenkonto. Vor Beginn steht schriftlich fest, was geliefert wird.

Übergabe statt Retainer-Zwang

Ein System soll nach der Übergabe verstanden werden, nicht nur mit Tertia funktionieren.

Keine Blackbox

Ihr Team muss wissen, welche Daten genutzt werden, was automatisch läuft und wo Menschen entscheiden.

Keine falschen Versprechen

Wenn KI nicht passt, sagen wir das. Nicht jede Aufgabe braucht ein Modell.

Nächster Schritt

Prüfen Sie einen echten Ablauf.

Ein typischer Vorgang reicht: Anfrage, Dokument, Tabelle, Telefonnotiz oder Übergabe.